„Nobody is perfect!“ – wir alle machen hier und da mal einen Fehler. Das mag schon stimmen. Doch wenn wir Sie durch unser Kabinett des Grauens geführt haben, stimmen Sie uns möglicherweise zu, wenn wir sagen, dass manche Fehler schlimmer sind als andere. Zumindest haben manche eine größere Reichweite. Auto-Designer werden eigentlich dafür bezahlt, moderne und schöne Fahrzeuge zu entwerfen. Doch folgende Autos treiben einem regelrecht die Schamesröte ins Gesicht. Da will man beim Einsteigen lieber nicht gesehen werden. Manche PKWs sind einfach nur eine Beleidigung fürs Auge, manche haben aber, gerade wegen ihrem unansehnlichen Design, inzwischen einen wahren Kultstatus erreicht. Von der Familienkutsche Pontiac Trans Sport, bis zum Angeber-Auto Tirrito Ayrton R – es gibt mehr als genug Design-Sünden. Wir zeigen Ihnen hier eine Reihe der hässlichsten, skurrilsten und affigsten Autos, die wir finden konnten.
Corbin Sparrow – Die Kleine Blechbüchse

Corbin Sparrow
Bond Bug – Das Agentenfahrzeug
Sie fragen sich, was das bitte sein soll? Nun, das ist eine wirklich gute Frage! Auch wenn der Name vielleicht den Anschein erweckt, hat dieses schreckliche, von Tom Karen designte, Gefährt definitiv nichts mit dem gutaussehenden und gewitzten Agenten, James Bond, gemeinsam. Der wäre wahrscheinlich lieber im Erdboden versunken, als in diesem orangefarbenen Auto einem Bösewicht nachzujagen. Man hätte es lieber „Teich Bug“ nennen sollen, da es unserer Meinung nach eher an eine Kreuzung aus Schnecke und Kröte erinnert, als an ein Superauto von 007. Und man ist sich ja auch bis zu Schluss nicht sicher, ob man sich damit zu Land oder zu Wasser fortbewegen soll.

Bond Bug
1961 Amphicar – Das Boot
Auch wenn bei diesem Amphibienfahrzeug von vornerein feststeht, dass man sich damit auch auf dem Wasser fortbewegen kann, hilft diese Tatsache nicht über das schlechte Design hinwegzusehen. Das von dem Designer Hans Trippel entworfene Gefährt wurde bis 1968 in der deutschen Hauptstadt, Berlin, hergestellt und ein Großteil davon direkt in die USA exportiert. Dort erhoffte man sich einen größeren Markt bei Angelsportlern und Sportjägern, aufgrund der amerikanischen Seenlandschaft. Der hohe Preis machte ihnen dabei allerdings einen gehörigen Strich durch die Rechnung und der Vertrieb ging nur sehr schleppend voran. Wir haben zwar etwas Mitleid, aber bei dem Design überrascht uns auch nicht, dass das Auto keiner wollte.

1961 Amphicar
Panoz Abruzzi ‘Spirit of Le Mans’ – Der Rennwagen-Albtraum
Das Gefährt hier dient als abschreckendes Beispiel dafür, wie man besser keinen Sportwagen designen sollte! Das Einzige, was man dem Rennwagen zu Gute halten kann, ist, dass es der erste mit einem R.E.A.M.S. (Recyclable Energy Absorbing Matrix Sytem) ist. Die Produktion des Panoz Abruzzi ‘Spirit of Le Mans’ sollte zunächst auf 81 Wagen limitiert werden. Doch glücklicherweise blieb es bei einem einzigen Prototyp, denn das Auto schaffte es nie in die Produktion. Damit wurde jedem Dummerchen, das sich so ein Fahrzeug freiwillig zulegen würde, eine unfassbare Geldsumme von 350.000 Euro, für die der Panoz Abruzzi ursprünglich verkauft werden sollte, erspart. Was für ein Glück!

Panoz Abruzzi
Sebring-Vanguard CitiCar – Der Stadtflitzer
Auch wenn Sie es uns vielleicht nicht glauben werden, aber dieses wirklich hässliche Elektroauto, das im Jahr 1974 erstmals in Florida produziert wurde, war seinerzeit ein recht beliebtes Fahrzeug in den USA. Mit Höchstgeschwindigkeiten zwischen 40 und 80 km/h, wundert es uns aber kein bisschen, dass es sich nicht langfristig als neues Lieblingsauto durchsetzen konnte. Und wir können auch absolut nicht nachvollziehen, wie die Designer je denken konnten, dass eine dreieckige, oben abgeschnittene Golfwagen-Bagger-Mischung als Inspiration, der richtige Ansatz für das Design dieses Stadtflitzers sein sollte.

Sebring Vanguard CitiCar
1978 Roach Coach – Der Gruß Aus Dem All
Sie nennen das vielleicht eine „Küchenschabe”, wir nennen das viel eher „Alien Glubschaugen, die von einem anderen Planeten gefallen und auf einem Staubsauger gelandet sind“. Das ist in diesem speziellen Fall prinzipiell genau dasselbe! Diese britische Erfindung, designt von Ed Newton und gebaut von Dan Woods, könnte direkt aus der Science-Fiction-Filmkomödie „Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft“ stammen. Wenn Sie dieses futuristische Gefährt in Ihre Garage fahren…wir warnen Sie, ihre Frau wird schnellstmöglich ihre Taschen packen.

1978 Roach Coach
Birds Eye Pea Car – Die Grüne Knutschkugel
Ja, Sie haben richtig gehört, wir reden hier von dem kleinen, runden, grünen Gemüse, das kein Kind gerne essen will, egal wie gesund es auch sein soll. Nur kann hier von „klein” keine Rede mehr sein, denn das Gemüse wurde für einen Werbespot in ein vollfunktionierendes Gefährt mit VW-Lichtern umgewandelt. Nur, dass kein Mensch freiwillig in diesem ungenießbaren Monster fahren will. Da essen wir dann doch lieber auch die letzte Erbse von unserem Teller! Man könnte sich vorstellen, dass der Regisseur von James Bond auf ein solches Fahrzeug bei heftigen Budget-Kürzungen zurückgreifen muss. Wir hoffen aber, dass es nie so weit kommen wird!

Birds Eye Pea Car
1950 Brütsch Mopetta – Der Elefanten-Rollschuh
Oh, tut mir leid, du wolltest nicht, dass ich dir meine Matchbox-Auto-Sammlung aus meiner Kindheit zeige? Mein Fehler! Was Sie hier allerdings sehen, ist nicht ein etwas zu groß geratenes Sammlerstück, das Kinderherzen höherschlagen lässt, sondern eine 1950 Brütsch Mopetta. Dieser Elefanten-Rollschuh, oder wie auch immer man es nennen möchte, kann Höchstgeschwindigkeiten von 35 km/h erreichen. Da kann man ja von Glück reden, wenn man sich überhaupt vorwärtsbewegt. Wenn Sie diese Informationen noch nicht umgehauen haben, dann sollten Sie bedenken, dass nach einem ersten rauschenden Erfolg, gleich 13 weitere Wagen produziert wurden. Heute cruisen weltweit noch 5 dieser kleinen Fahrzeuge herum.

1950 Brutsch Mopetta
Pontiac Trans Sport – Die Familienkutsche
Der Pontiac Trans Sport ist der ultimativ hässliche Minivan, ein richtiger Schandfleck im „Familienalbum“. Normalerweise ist ein Minivan durchaus praktisch, besonders, wenn man eine große Familie hat. Aber in dieses Gefährt steigt keiner freiwillig ein. Dabei wollte General Motors es mit dem Trans Sport gegen erfolgreiche Modelle wie den Doge Caravan oder Plymouth Voyager von Chrysler aufnehmen. Allerdings hatten sie auf dem Minivan-Markt damit eher mäßig Erfolg. Überrascht uns auch kein bisschen! Vielleicht hätten Sie eher mal das Design der Konkurrenz ausgiebig studieren sollen, bevor sie sich mit ihrem Entwurf in die Produktion gestürzt hätten.

Pontiac Trans Sport
Volkswagen Typ 181 – Die Blechkiste Auf 4 Rädern
Also, wenn Sie je davon geträumt haben eine merkwürdige Blechkiste auf 4 Rädern, oder einen Militär-Jeep ohne Dach zu fahren, dann haben wir genau das richtige Modell für Sie gefunden. Wir stellen Ihnen den VW Typ 181 vor! Zunächst wurde der Kurierwagen ausschließlich für die Bundeswehr produziert, später aber auch an Privatleute verkauft. In den USA wurde der kistenförmige VW als The Thing, also „Das Ding”, bekannt. Wenn man sich also ein Produkt zulegt, dass als „Ding“ bezeichnet wird, sollte man hinterher auch nicht allzu überrascht sein, wenn man so etwas Kurioses vor der Tür stehen hat.

Volkswagen Typ 181
Lamborghini LM002 – Der Protzer-Truck
Warum jemand etwas ursprünglich Gutes in die möglichst hässliche Version dessen verwandeln würde, ist und bleibt uns ein unlösbares Rätsel. Wir können schlicht und ergreifend keine logische Antwort auf diese Frage finden. Der LM002 war einer der ersten Versuche des italienischen Automobilherstellers Lamborghini, im Jahr 1986, einen Geländewagen zu produzieren. Kann Ihnen bitte jemand vermitteln, dass das keine sonderlich gute Idee war. Die unproportionale Gestaltung und die Tatsache, dass der SUV aussieht, als wäre er wiederholt mit einem Vorschlagehammer bearbeitet worden, sind genug Gründe dafür es auf diese Liste zu schaffen.

Lamborghini LM002
Isuzu VehiCROSS – ein Japaner auf Abwegen
Ein weiteres schwarzes Schaf der SUV-Familie ist der Isuzu VehiCross von der japanischen Automarke Isuzu. Designt wurde das schon beinahe ulkig aussehende Fahrzeug von Shiro Nakamura und Satomi Murayama. Es fällt einem nicht gerade leicht zu entscheiden, ob es nun eher an einen halb-zusammengefallenen Luftballon oder an einen kleinen aggressiven Teppichporsche erinnern soll. Oder vielleicht doch eine Mischung aus beidem? Man muss es Isuzu allerdings hoch anrechnen, dass sie ihr schlechte Konzept eingesehen und nach fünf Jahren schließlich komplett verworfen haben. Glücklicherweise war die Stückzahl mit knapp 6.000 Fahrzeugen davor schon limitiert!

Isuzu VehiCROSS
Stutz Bearcat II – eine Kutsche für den Sultan
Der Stutz Bearcat II sieht aus, als könnte er das Traumauto von Cruella De Ville oder jedem beliebigen anderen weiblichen Disney Superschurken sein. Mit seinem eigenartigen Aussehen, seiner übertriebenen Stoßstange, dem langgezogenen Motorraum und den großen Scheinwerfern, macht er auf jeden Fall Eindruck. Unserer Meinung nach aber keinen Guten! Gekauft hat ihn letzten Endes dann doch kein Bösewicht aus der Disney-Welt, sondern der Sultan von Brunei, der sich gleich zwei Modelle, von insgesamt 13, zugelegt hat. Und das für schlappe 100.000 Euro, was sich zu der Zeit nur die Wenigsten leisten konnten. Wenn das mal kein richtiges Schnäppchen war!

Stutz Bearcat II
Sbarro Autobau – Eine Fragwürdige Ehre
Der Sbarro Autobau…was soll das denn bitte sein? Ein Rasierer? Ein Kamm? Oder ein überrascht dreinschauendes Monster? Nein, nur ein unglücklich designtes Auto von dem Schweizer Unternehmen Sbarro, welches 1971 von Franco Sbarro gegründet wurde. Der Hochleistungswagen, mit einem 500 PS und 12 Zylinder Motor von Ferrari, hat einiges auf dem Kasten. Sbarro hat den 1.500 Kilo schweren Sportwagen zu Ehren seines Freundes, dem Schweizer Rennfahrer Fredy Lienhard, entworfen. Na, ob dieses Resultat als Ehre bezeichnet werden kann – da scheiden sich die Geister. Das Konzept für den Sbarro Autobau wurde im Jahr 2010 veröffentlich und wir sind uns ziemlich sicher, dass er es nicht weit gebracht hat.

Sbarro Autobau
Tirrito Ayrton R – der italienische Super-GAU
Selbst ein 3-jähriges Kind kann mit verbundenen Augen ein besseres Autodesign zeichnen, als das, was dieser Designer nach jahrelangem Studium zustande gebracht hat. Mit viel zu harten Kanten und Winkeln und vier winzigen Scheinwerfern, sieht das orangefarbene Auto aus als würde jemand versuchen einen auf Cool zu machen. Wir verraten ihm jetzt ein kleines Geheimnis: es hat nicht funktioniert! Weniger ist oft mehr – das wäre unser Ratschlag an den Designer! Der Supersportwagen, der bei der Top Marques Monaco enthüllt wurde, hat definitiv einen bleiben Eindruck hinterlassen. Aber nicht die Art, die man sich eigentlich gewünscht hätte. Da hilft selbst der verbaute BMW M5 Motor nichts mehr.

Tirrito Ayrton R
2004 Covini C6W
Knick in der Optik? Ganz oben auf unserer Liste steht der Covini C6W- ein Monstrum. Rein technisch gesehen, gibt dieses Modell mit 400 PS einiges her, doch optisch gesehen verstößt es gegen jede Regel der Ästhetik. Die zwei extra Reifen dienen der besseren Balance, sowie der Verbesserung der Bremsleistung.

2004 Covini C6W
Marcos Mantis
Der britische Automobilhersteller Marcos hatte sich auf Sportwagen spezialisiert und insbesondere auf außergewöhnliche Designs. Dieses Modell ist eine wahre Glanzleistung. Zum Glück wurde im Jahr 1968 nur eines dieser Ungetüme produziert, bis es kurz danach komplett vom Markt genommen wurde. 2008 tauchte es nochmal auf dem Festival of Speed auf.

Marcos Mantis
Troll Sportcoupé
Troll & Bilindustri, ein norwegischer Automobilhersteller, hatte sich in den Kopf gesetzt einen Wagen aus Glasfaser zu bauen. Neben anderen Vorteilen waren die Leichtigkeit und die Tatsache, dass dieses Material rostfrei ist, ausschlaggebend. Die Idee war nicht schlecht, doch auch hier hapert es an der Optik. Nach zwei Jahren (1956-1958) ging dieses Modell aus der Produktion.

Troll Sportcoupe
Hyundai Tiburon
Dieses Modell hat viele Namen: Offiziell ist es der Hyundai Tiburon, in Europa wurde er jedoch unter dem Namen Hyundai Coupe geführt. So interessant auch sein Name klingen mag, seine Optik macht er nicht schöner. Ein Modell das polarisiert.

Hyundai Tiburon
Stutz Blackhawk
Elvis liebte dieses Modell. Diese Liebe teilen jedoch wohl die wenigsten. Der Blackhawk wurde 1972 produziert und noch heute können wir nicht ganz nachvollziehen, wie es dieses Auto auf den Markt schaffte. Dieses Monster ist mit 6 Metern Länge nicht nur ungewöhnlich lang, sondern für die damalige Zeit auch ungewöhnlich teuer. 2017 lag der Preis für den Blackhawk bei 120.000 Dollar.

Stutz Blackhawk
PT Cruiser
Chrysler ist zwar ein bekannter und namhafter Automobilhersteller, doch mit dem PT Cruiser haben sie sich einen echten Fehlschlag geleistet. Womöglich wollten sie ein neues, innovatives Modell entwickeln und das mag ihnen technisch gelungen sein, doch das Design ist mehr als fragwürdig.

PT Cruiser
Brubaker Box
Dieses Modell macht seinem Namen alle Ehre. Es erinnert an eine Mischung aus Panzer und fahrender Paketbox. Der Brubaker Box wirkt fast, als hätte ihm eine Kinderzeichnung als Vorlage gedient. Glücklicherweise sieht man dieses Modell sehr selten

Brubaker Box
Reliant Robin
Wurde hier ein Rad vergessen? Vom Design erinnert es an ein elektronisches Dreirad, doch es ist ein Glasfaser Auto und dazu noch eins der Beliebtesten überhaupt. Wir können diesem Wagen nichts Positives abgewinnen.

Reliant Robin
2010 Veritas RS III
Die Vermot AG war ca. 60 Jahre inaktiv in der Automobilindustrie und das aus gutem Grund. 2010 entschieden sie sich jedoch für ein Comeback. Das war keine gute Idee. Der Veritas RS III ähnelt mit seinen Frontscheinwerfern und dem Kühlergrill an eine bedrohlich anmutende Comicfigur.

2010 Veritas RS III
Der Nissan Cube
Nissan ließ kein Design und keine Form unversucht. Warum also nicht einen Würfel auf vier Rädern produzieren? Er wurde 1998 hergestellt und noch heute sieht man ihn immer wieder auf der Straße.

Der Nissan Cube
Weber Sportauto aka ‘Faster One’
Weber wollte den Bugatti Veyron mit diesem Modell vom Thron stoßen. Dieser war bis 2008 das schnellste, zulässige Auto der Welt. Der „Faster One“ mag zwar schneller sein, aber sein Design ist unterirdisch.

Weber Sportauto Aka Faster One
Panoz Abruzzi ‘Spirit of Le Mans’
Der „Spirit of Le Mans“ vereint in seinem Design alles, auf das man lieber verzichten sollte. Hinzu kommt, dass er 370.000€ kostet. Wir sind uns sicher, dass es nicht am Preis lag, dass dieses Modell nur 81 Mal produziert wurde.

Panoz Abruzzi Spirit Of Le Mans
Citroën Ami
Wenn wir an Franzosen denken, denken wir an gutes Essen, Mode und Stil, jedoch nicht an Autos. Zumindest nicht an dieses Modell. Diese Limousine wurde 1961 hergestellt und sein seltsames Heck ist alles andere als ästhetisch. Daher bekam sie auch den Namen „Die schräge Ente“.

Citroen Ami
Fiat Multipla
Der Multipla verschlägt uns die Sprache! Die Glanzzeit dieses Modells ist zum Glück schon seit einem Jahrzehnt vorbei. Man könnte meinen die Designer waren nicht bei klarem Verstand als sie den Multipla entwarfen. Er wurde 1998 auf dem Markt eingeführt und hielt sich dort bis 2010. Zum Glück sehen wir ihn heute nur noch sehr selten

Fiat Multipla
Der Aurora
Im Jahr 1957 beschloss ein Priester plötzlich ein Auto zu entwerfen. Aufgrund der hohen Todesrate durch Autounfälle, sollte es das sicherste Auto der Welt werden. Die Idee finden wir lobenswert, doch der Aurora ist ein optisches Fiasko.

Der Aurora
2011 Nissan Leaf
Nissan führt unsere Liste der außergewöhnlichsten Autos an. Wir vermuten, dass Nissan sich keine großen Gedanken um das Design macht, bevor ihre Autos auf den Markt gebracht werden. Der Nissan Leaf aus dem Jahr 2011 ist ein weiterer gescheiterter Versuch. Vielleicht klappt’s nächstes Mal.

2011 Nissan Leaf
1973 Austin Allegro
Diese Schrägheck-Limousine war in den 70er Jahren sehr gefragt. Heute können wir nicht verstehen warum. Die Wölbung des Vorderwagens in Kombination mit den eng liegenden Scheinwerfern lassen ihn aufgeblasen aussehen. Gab es keine schöneren Familienautos in den 70ern? 2008 wurde der Allegro zum schlechtesten britischen Auto gekürt.

1973 Austin Allegro
1959 Ford Anglia
Der Ford Anglia ist ein Kleinwagen, den Ford von 1940-1967 herstellte. Er ist zwar nicht der hässlichste Wagen auf dieser Liste, dennoch wirkt sein Design etwas unentschlossen und kastig. Bekannt wurde der Anglia durch den zweiten Teil der Harry Potter Bücher, in dem er als verhexter, fliegender Wagen auftritt.

1959 Ford Anglia
1990 Chrysler Imperial
Der Imperial war der größte und luxuriöseste Wagen der Chrysler Baureihe. Er erinnert jedoch an einen Leichenwagen und sein kantiges Design ist nicht eines der Besten von Chrysler. Zum Glück hat der Automobilhersteller andere schöne Modelle, weshalb wir über dieses Modell hinwegsehen können.

1990 Chrysler Imperial
1975 Ford Granada
Während die meisten Automobilhersteller auf abgerundete Designs setzen, hat Ford eine Vorliebe für kantige Designs. So auch der 1975 Ford Granada. Dennoch war dieses Modell in vielen bekannten Filmen und Serien zu sehen und aufgrund seines günstigen Preises und großen Verfügbarkeit wurde es oft für Unfallszenarien eingesetzt.

1975 Ford Granada
1957 Trabant
Der Trabi ist ein Kultauto und ihm wurde sogar ein Filmtitel gewidmet. Der in der DDR hergestellte Kleinwagen wurde zum Symbol für den Mauerfall, doch optisch gesehen ist er ein Desaster.

1957 Trabant
1996 Suzuki X90
Der 1996 Suzuki X90 ist einer der Anführer dieser Liste und wohl die schlechteste Idee, die Designer je hatten. Er ist nicht nur klein und unbequem, sondern wirkt wie ein Fehlversuch eines Sportwagens. Aufgrund des ungewöhnlichen Designs wurden weltweit nur sehr wenige Modelle verkauft.

1996 Suzuki X90
1973 Oldsmobile Omega
Der ab 1973 produzierte Kleinwagen kann auch als Cowboy Wagen bezeichnet werden. Zu seiner Zeit war es eines der gefragtesten Modelle auf dem Markt, auch wenn es heutzutage eher weniger unserem Geschmack entspricht. Seine Nachfolger haben ein sehr ähnliches Design.

1973 Oldsmobile Omega
2007 Jeep Compass
Auch wenn Jeep normalerweise für seine coolen, edlen Designs bekannt ist, haben sie sich mit diesem SUV einen echten Fauxpas geleistet. Diese 2007er Version des Compass wirkt wie eine schlechte Kopie des Jeep Klassikers. 2009 war die Nachfrage in Deutschland so gering, dass er vom Markt genommen wurde.

2007 Jeep Compass
1986 Hyundai Excel
Die 80er Jahre sind zwar heutzutage Kult, doch nicht alles was Kult ist, ist auch schön. Die Form dieses Modells, gleicht der eines Backsteins und war äußerlich kein guter Auftakt für die Produktion von Hyundai. Wir sind froh, dass Hyundai aus seinen Fehlern gelernt hat und heute ansehnliche Modelle auf den Markt gebracht hat.

1986 Hyundai Excel